Unsere Erfahrung ist Ihr Gewinn


 

"Willst du den Weg in den Bergen wissen, musst du die Leute fragen, die von den Bergen kommen."

 

Shaolin-Managament, das sind der Shaolin Kung Fu-Meister Roger Stutz (r.) sowie der Erwachsenenbildner und Berater Claudio Brentini. Gemeinsam haben sie ein Konzept entwickelt, um die Lehren und Grundlagen der Shaolin-Mönche mit modernen erwachsenenbildnerischen Methoden und den Erkenntnissen der Führungs- und Managementlehre zu verbinden.

 

Beide bringen viel Erfahrung und ein fundiertes Wissen in ihrem jeweiligen Gebiet mit. Sie arbeiten seit vielen Jahren zusammen und sind ein eingespieltes Team.


Roger Stutz (Shi Xing Long, 37)  wurde 2006 zeremoniell in den Orden von Shaolin aufgenommen. Er ist Meisterschüler von Shi De Feng, einem Shaolin-Kampfmönch und ehemaliger Cheftrainer des berühmten Shaolin-Klosters.  Roger Stutz studiert regelmässig in Shaolin bei seinem Meister und ist offizieller Vertreter des Shaolin Tempels in der Schweiz. Er hat das Buch "Die Tugenden des Shaolin Kung Fu" publiziert, setzt sich intensiv mit dem Buddhismus auseinander und ist ein interational anerkannter Shaolin-Experte.


Claudio Brentini (55) ist Erwachsenenbildner HF, Berater und Autor. Er begleitet seit über 20 Jahren Firmen in Veränderungsprozessen, führt Konfliktmoderationen durch, gestaltet und moderiert Tagungen, Workshops und bildet Führungskräfte aus. Brentini setzt sich seit seinem 18. Lebensjahr intensiv mit Kampfkunst auseinander und hat Erfahrungen in einigen Kampfkunstarten gesammelt, unter anderem als Schüler von Roger Stutz. Seit 25 Jahren praktiziert er die innere Kampfkunst Taiji Quan und war viele Jahre Schüler des Chinesischen Taiji-Meisters Jian Zhang.



 

Roger Stutz – Die Tugenden des Shaolin Kung Fu

 

Das Buch beschreibt die Kampfkunstmoral Wu De, gibt eine Einführung in den Chan Buddhismus, beschreibt den enormen Wandel, den Shaolin in den vergangenen Jahren durchlebt hat und gibt einen Überblick über den Weg, den Roger Stutz gegangen ist, zeigt seine persönliche Annäherung an eine fremde Kultur.

 

„Buddhismus mit dem Shaolin Kung Fu zu verbinden ist nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig“, betont Roger Stutz. Man dürfe nicht vergessen, dass diese Kampfkunst aus dem Chan Buddhismus entwickelt worden sei. „Unruhen, zornige Verhaltensweisen und unkontrollierte Handlungen entstehen in unserem Inneren.“ Es brauche eine innere Haltung um sich von Zwängen zu befreien. Kung Fu sei innerhalb des Chan Buddhismus ein Weg zur Erleuchtung.

Ein faszinierendes Buch, welches auf 176 Seiten eine spannende Geschichte erzählt und viele Gedanken bereithält, über die sich nachzudenken lohnt – auch wenn man nicht Kung Fu trainiert.